Vertrauen

So viel Gewalt in dieser Zeit!

Attentate, Anschläge, Amokläufe, Diktaturen, Menschen mundtot machen. Gehen wir unter? Stimmt das Bild vom Strudel der Gewalt? Hat der eine Präsidentenbewerber in Amerika Recht, wenn er düster apokalyptisch die Welt beschreibt? Man könnte verzweifeln. In Panik geraten.

Aber man könnte auch dem vertrauen, der im Schiff saß und schlief. Und die um ihn gerieten in Panik, als ein Sturm kam. Sie weckten ihn, und der Sturm legte sich. Er ist da, immer, auch wenn es scheint, als würde er schlafen. In Lukas 8 steht die Geschichte.

Es ist die Frage, welche Worte und Bilder wir in uns regieren lassen. Nur die negativen? Nur die Worte des Hasses, die Drohungen des Despoten am Rand Europas, die Worte der Angst und die Bilder von Zerstörungen und Verhaftungen? Nein. Unendlich viel mehr Gutes gibt es. Schönes. Lustiges. Menschen, die einander mit Neugierde und Freundlichkeit begegnen, auch wenn sie anders aussehen. Freiheit. Voneinander lernen wollen. Echte Demokratie, die Meinungsfreiheit zulässt. All das will und darf in uns wohnen.

 

 

 

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